Insolvenzrecht

Gerade in der heutigen Zeit, wo sich schon aufgrund gewaltiger fehlgeschlagener Spekulationsgeschäfte einiger Großbanken eine neue Wirtschaftskrise abzeichnet, gewinnt das Insolvenzrecht, zunehmend an Bedeutung. Dies gilt nicht nur für unmittelbar Beteiligte, wie beispielsweise den Geschäftsführer einer GmbH, der sich nicht nur beispielsweise wegen Insolvenzverschleppung neben einer zivilrechtlichen persönlichen Inanspruchnahme auch der Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft ausgesetzt sehen könnte, als auch für fast zahllose sonstige Beteiligte am Wirtschaftsleben. Neben Arbeitnehmern, für die möglicherweise Kündigungsschutzprozesse oder aber Entgeltprozesse zu führen sind, kann dies natürlich auch Betriebsräte oder das gesamte Gremium betreffen, da beispielsweise Sozialpläne verhandelt werden müssen.

Aber auch Lieferanten, Vermieter und sonstige Dienstleister haben häufig das Problem, wie sie ihre Forderung noch möglichst effektiv durchsetzen können oder aber im Vorrange gewährte Sicherheiten insolvenzfest zu gestalten. Immer wieder kommt es quasi zu Kettenreaktionen, wenn durch eine Insolvenz andere, zuvor gesunde Unternehmen, ebenfalls in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Rechtsanwalt Könemann ist erstmals im Jahre 1997 selbst zum Konkursverwalter bestellt worden. Seither hat er für verschiedene Gerichte zahlreiche, teils auch größere Unternehmen, als Verwalter abgewickelt. Neben den beiden ausgewiesenen Fachanwaltsbezeichnungen für Insolvenzrecht und Arbeitsrecht hat er auch die theoretische Prüfung zum Fachanwalt für Steuerrecht erfolgreich bestanden. Außer seiner Tätigkeit als Verwalter betreut er auch außergerichtliche Einigungsversuche im Vorfeld eines Insolvenzverfahrens ebenso, wie Schuldner oder Geschäftsführer im laufenden Insolvenzverfahren.

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